Chania- Stadt mit venezianischem Flair

Liegezeit: 8-18 Uhr

Pünktlich zum Anlegen im Hafen nahe Chania/Kreta/Griechenland, schlug MK die Augen auf. Wir schauten uns das Manöver im Schlafzeug an und gingen anschließend zum Frühstück ins Buffetrestaurant von Gosch. Es hat schon was für sich, wenn man so zeitig geht, denn man hat noch viel Auswahl bei der Platzsuche.

Sonnenaufgang im Hafen

Wir wählten einen Tisch am Heck draussen und schauten auf die schöne Insel Kreta, übrigens die größte Insel Griechenlands und die fünft-größte im Mittelmeer, bei ca. 24 C. Ein Genuss! 🙂

Transfer nach Chania

Der Liegeplatz von unserem Schiff befand sich im Hafen außerhalb der Stadt. Am Besten fährt man mit dem angebotenen Shuttlebus bis dort hin. Dieser kostet nur 1,70 € pro Person und Strecke. Für den Preis kann kein Taxi mithalten! Die Busse fuhren aller 10 Minuten, die Fahrt selbst dauerte ca. 20 Minuten und war sehr angenehm. Auch der Kinderwagen hatte Platz. Die Station in Chania liegt direkt neben der Großen Markthalle, die wir nach Ankunft als Erstes besuchten.

Markthalle neben der Bushaltestelle

Altstadt von Chania

Allgemein kann man sagen, dass die Stadt und der Hafen sehr geprägt von venezianischen und byzantinischen Einflüssen ist. In der Vergangenheit war Kreta stark umkämpft und immer mal wieder besetzt, was sich auch in der Architektur bemerkbar macht.

Nach der weniger beeindruckenden Markthalle (denn eigentlich wiederholten sich die Waren stets), führte uns der Weg zum Hafen. Dort gibt es neben einem Schifffahrtsmuseum und einem Museum über mediterrane Architektur (die wir nicht besuchten), eine Moschee (die jedoch als Ausstellungsraum genutzt wird), einen Leuchtturm und viele Restaurants.

Hafen mit venezianischen Docks & Leuchtturm
Neben dem Museum

Noch viel hübscher anzusehen, als der menschenüberlaufende Hafen, waren die Nebenstraßen und Gassen. Überall gab es kleine Bistros und Läden, viele Hinterhöfe, die man besuchen konnte. Das war sehr viel individueller und entspannter.

Hinterhöfe
Enge Gassen laden zum Entdecken ein

Eigentlich hatten wir noch einen Ausflug zum Strand geplant, jedoch war es sehr windig, wodurch die 24 Grad relativ kühl erschienen. Es ist eben Ende Oktober – trotzdem war es sehr schön!

Wohin mit den Kindern?

Ich entdeckte leider keinerlei Möglichkeit, wo sich MK frei bewegen konnte. Es gab einen Spielplatz, aber der war sehr vermüllt und die Spielgeräte abmontiert oder kaputt. Das war sehr schade! Da gehen wir doch jetzt lieber zurück zum Schiff – der Nestraum wartet auf uns! Doch dazu mehr in meinem Beitrag über MeinSchiff zum Ende der Reise 😉

Morgen gehts nach Myknonos! Ich freue mich drauf!

Wenn euch der Beitrag gefallen hat, dann teilt ihn gern! 🙂

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