Lissabon – was für eine Stadt!

Was kann ich euch über Lissabon erzählen?

Eins steht fest, hier müssen wir wieder hin, denn dieser eine Tag hat nicht ausgereicht um diese facettenreiche, lebhafte und bunte Stadt ausreichend kennenzulernen. Als Zweites steht fest: wir kommen wieder, auch gerne mit Kind. Aber definitiv ohne Kinderwagen!

Los geht’s zur Aussicht!

Wir verließen vormittags das Schiff, Matt war Guide und wir peilten den nächsten Aussichtspunkt „Miradouro das portas do Sol“ an. Der Weg führte uns direkt vom Hafen über einige steile Gassen und mehrere Treppenabschnitte zu unserem Ziel.

Der Moment war wieder perfekt: wir standen auf der Terrasse und blickten in die Ferne über Lissabon bis zu unserem Schiff, während eine Strassenband Salsa spielte, die typischen Straßenbahnen klingelnd vorbei fuhren und die Sonne uns anlachte.

Landestypische Waren auf dem Markt

Wir holten uns an dem Café gleich um die Ecke eine kleine Erfrischung und zogen 200 Meter weiter zu einem Marktplatz auf dem einheimische landestypische Waren anboten. Es gab sehr viele Taschen und Accessoires aus Kork, ein Material dass übrigens die reichste Frau Portugals (Vermögen ca 4,1 Milliarden Euro) zu dem gemacht hat, was sie ist. Dann vieles im Look der typischen blau-bemusterten Fliesen, mit denen Häuser hier verkleidet sind, diversen Schmuck, Seifen und und und.

Entspannen im Park

Der Weg führte uns weiter zur „Miradouro de graca“ neben einer Kirche, von wo aus wir einen weiteren gigantischen Blick hatten.

Daneben war ein kleiner Park, den wir für den Mittagssnack der Kinder und zum Verweilen nutzten. Auf unseren langen Touren, auf denen die Kinder meist getragen oder geschoben werden (schlafend oder wach), tut es allen gut, wenn sie sich zwischendurch mal selber bewegen dürfen.

Achtung: Geheimtipp!

Über viele weitere Treppen, vorbei an etlichen gestalteten Wänden und Ecken (die stadt strotzt nur so davon, man weiß gar nicht wo man zuerst hingucken soll), kamen wir an einem unscheinbaren Markt für Einheimische vorbei und traten ein. Und das soll nun unser Geheimtipp für euch werden! Was für eine Auswahl und was für günstige Preise !

Mercado de figuera

Es gibt dort nicht nur den berühmten portugiesischen Stockfisch und eingelegte Sardinen, sondern noch viel mehr landestypische Waren, superfrisches Obst und Fleisch.

Direkt daneben befindet sich eine kleine Snackbar, in der es eine Auswahl köstlicher Raffinessen gibt. Wir entschieden uns für Hamburger (man waren wir ausgehungert!), frischgepressten Orangensaft und ein kleines Gebäck namens „Pastel de Nata“ mit einem Kaffee für zusammen 4,35€! Und ich sage euch: es war einfach köstlich!

Zu viel zu erleben, zu wenig Zeit

Der Weg führte uns weiter zum Schiff vorbei an einem Aufzug mit Aussichtsplattform (Elevador de Santa Justa), durch den Triumphbogen (hier machten wir Halt für eine kleine Fotosession) an die Küste und dort zurück zum Schiff.

Und stellt euch vor: die kleine MK ist fast den ganzen Weg an meinen Händen gelaufen. Die kleine Maus hat eine Energie!

Fazit

Lissabon möchten wir unbedingt nochmal besuchen und dieses Mal 3-4 Tage dafür einplanen.

Trotz unseres wirklich leichten und sehr praktischen Kinderwagens von Bonavi (und an der Stelle kann ich wirklich ruhigen Gewissens unbezahlte Werbung machen), kann er leider noch nicht alleine Treppen bewältigen. Deshalb ist die Trage sehr wertvoll gewesen!

Als nächstes sind wir in Gibraltar! Ich werde euch berichten.

Wenn euch der Beitrag gefällt, dann teilt ihn gerne! 🙂

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