Seetag zum Kennenlernen des Schiffs

Der erste Tag auf dem Schiff ist meist ein Seetag, sprich man legt nirgendwo an, sondern ist ausschließlich auf See.

Wir hatten besonders viel Zeit das Schiff innen zu erkunden, denn es hat den ganzen Tag geregnet. (Wie aus Kannen!) Bei 16 Grad und Windstärke 8-9. Einmal wagten wir uns doch raus:

Bei Windstärke 8 versagt 3-Wetter-Taft 😂

Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mein Handy festhalten musste , um dieses Bild zu machen

Die Costa Pacifica verfügt über mehrere Pools, die trotz mobiler Überdachung ein (mir zu) kühles Klima aufweisen. Wir schnupperten einfach mal überall hinein:

Riesiges Theater über 3 Decks
Aktivitätsbereich mit Whirlpools – gerade mit einer kostenlosen ZumbaStunde
Aufzüge in der Rezeptionshalle

Tischtennis-Ecke (windgeschützt)

Es gibt vielfältiges Tagesprogramm mit sportlichen, & unterhaltsamen Angeboten. Da kann die Wahl echt zu Qual werden. Wir entschieden uns (nun mit Kindern im Schlepptau) für die PeppaPig-Disco um 10:30 Uhr im DiscoFever.

Die Veranstaltung wurde von zwei Animateurinnen zwar komplett auf Italienisch, aber trotzdem irgendwie sehr witzig moderiert. Die Kinder fanden es ganz toll und waren, trotz dass sie noch sehr klein und die Disco wirklich überladend an Reizen war – hochgradig interessiert und mutig. Peppa tanzte vor, die Kids bewegten sich mit- das war echt süß. Ein Bild mit dem Schweinchen krönte die Veranstaltung.

Anschließend gingen wir zum quizzen in die Rhapsody-Bar. Das Publikum dort, wie auch insgesamt auf dem Schiff hatte einen relativ hohen Altersdurchschnitt. Dies erklärt sich meiner Ansicht nach schon damit, dass die Reise außerhalb der Ferien stattfindet und außerdem relativ lange Zeit geht. Uns wars recht – so wurden wir von den Älteren meist liebevoll angesprochen und die Servicekräfte waren auch dankbar, wenn man mit Kind unterwegs war. Denn in jeder Nationalität funktioniert Grimassen schneiden und witzige Geräusche machen, um Kinder zum Lachen zu bringen 😄

Die Quizmasterin zeichnet und wir mussten erraten, um welche Stadt es sich handelt. Wisst ihr es ? 🙂

Enttäuschend war jedoch, dass gerade die Highlights, auf die wir uns gefreut hatten, „aus technischen Gründen entfernt“ wurden: Tonstudio & Formel-1-Simulator. Außerdem bestand keine Möglichkeit Baby – Phones auszuleihen, wie wir vorher allerdings gelesen hatten. Sehr schade !

Tanzsstunde auf Deck 10

Airhockey hat echt Spaß gemacht. Das übrige (riesige) Casino interessierte uns nicht weiter
Leider ein trister Ausblick, aber es soll besser werden

Das Dinner hingegen war großartig. Es war Gala -Abend und tatsächlich hatten sich die meisten besonders heraus geputzt. Das war ein schönes Gefühl – es hebte insgesamt das Niveau. Nicht dass es vorher niedrig gewesen wäre, aber wir fühlten uns irgendwie besonders. Ein gutes Gefühl ! Wir aßen im MyWay (das uns zugewiesene a-la-carte-Restaurant mit festem Sitzplatz). Es gab ein 4-Gang-Menü (jeder Gang hatte 3 Optionen- also wieder die Qual der Wahl). Wir bestellten immer unterschiedlich, so dass jeder mal alles probieren konnte. Fazit: alles war köstlich! 🤩

Ente a-la-orange 🤩

Eins will ich euch noch erzählen: MK hat noch nie so gut geschlafen !! Das Schiff mit seinen Bewegungen wirkt wahrscheinlich wie ein riesiger Kinderwagen. Und tatsächlich – auch wir schlafen in diesem Kinderwagen ganz hervorragend. So viel Kraft, habe ich in den letzten Monaten nicht getankt! 🤩🤩🤩

Als nächstes steht Amsterdam auf dem Plan! Ich werde berichten.

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